Anbaubalkone in allen Variationen von Metallbau Maurer
Ob Neubau oder Altbausanierung, ein Anbaubalkon ist heutzutage wohl die technisch sinnvollste Lösung. Alle Montagearbeiten können von außen erfolgen und man erhält eine saubere thermische Trennung zwischen Bauwerk und Balkon. Zudem sind die Gestaltungsmöglichkeiten fast unbegrenzt.
Metallbaumeister Christian Maurer sieht in der kurzen Montagezeit und in der vom Bauwerk unabhängigen Konstruktion die größten Vorteile der Anbaubalkone gegenüber herkömmlichen Lösungen. Es entstehen keine Wärmebrücken, d.h. die Balkonkonstruktion steht frei vor der Fassade auf Stützen. Sie muss lediglich punktuell an der Wand gehalten werden. Somit kann die Raumwärme nicht über die Balkonplatten nach außen entweichen. Eine ideale Lösung für den Sanierungsfall, aber auch beim Neubau kann man somit auf aufwändige Konstruktionen zur thermischen Trennung verzichten. Mittels genauer CAD-Planung und präziser Vorfertigung im Betrieb kann die komplette Balkonkonstruktion vor Ort in einem Tag aufgestellt werden. Lediglich die Fundamente müssen vorher betoniert werden. Alle Arbeiten erfolgen von außerhalb des Gebäudes, was Hausfrau und -mann freuen dürfte: Sie müssen sich keine Gedanken über dreckige Handwerkerschuhe machen.
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Auch die Optik sollte laut Christian Maurer nicht zu kurz kommen. Gerade mit Stahlkonstruktionen können filigrane und ästhetisch anspruchsvolle Ideen realisiert werden. Dabei ist die Auswahl der Oberflächen vielfältig: Die Konstruktion kann aus verzinktem Stahl bestehen, aus pulverbeschichtetem Aluminum oder aus Edelstahl. Kombinationen sind natürlich auch möglich. Bei den Geländern reicht die Auswahl vom einfachen Stabgeländer über gestanzte Lochbleche bis hin zu Glasfüllungen. Auch beim Boden hat der Kunde vielfältige Möglichkeiten: Geschlossene Kunststoff- und Betonplatten, Holzbeläge, Naturstein- und Fliesenbeläge, Gitterroste, Riffelbleche,........
Für die Entwässerung hat Christian Maurer ebenfalls eine geschickte Lösung parat: Das Regenwasser kann über die Stützen der Balkonkonstruktion abgeleitet werden. Ein zusätliches Fallrohr ist nicht nötig und der neue Balkon behält seine filigrane Optik.
Für die Entwässerung hat Christian Maurer ebenfalls eine geschickte Lösung parat: Das Regenwasser kann über die Stützen der Balkonkonstruktion abgeleitet werden. Ein zusätliches Fallrohr ist nicht nötig und der neue Balkon behält seine filigrane Optik.
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[Red. Gem.] 03.08.2007





